Autogenes Training

Beim Autogenes Training, auch „Yoga des Westens“ genannt, wird die Wahrnehmung der Teilnehmer mit Hilfe bestimmter Sätze (Übungsformeln), die die Übungsleiterin vorspricht, in den Körper gelenkt.

Übungen mit verschiedenen Komponenten wie Schwere, Wärme, Atemwahrnehmung, werden im Liegen oder auch im Sitzen durchgeführt. Durch häufiges Wiederholen der Übungsformeln tritt ein Entspannungsgefühl ein, welches durch regelmäßiges Üben immer effektiver werden kann. Dadurch, dass die Aufmerksamkeit der Teilnehmer in den Körper gelenkt wird, können auch nervenaufreibende Gedankenspiralen zur Ruhe kommen. Körper und Geist entspannen sich.

Die typischen Anzeichen eines Entspannungszustandes sind ein ruhiger Herzschlag und somit auch ein normaler Blutdruck. Weitere, positive Effekte sind die Linderung psychosomatischer Beschwerden, die Förderung der Konzentration, eine Verbesserung des Schlafs, Stärkung des Immunsystems und einiges mehr.